Warum Trump uns unbedingt braucht – und warum wir nicht einmal gefragt wurden.
Kommentiert von Luggi dem Lügner
Es begann, wie solche Dinge immer beginnen:
mit einem Gerücht, einem Leak und einem viel zu
selbstbewussten Statement aus Übersee.
Donald J. Trump möchte das Vinschger Oberland.
Nicht mieten. Nicht besuchen.
👉 Haben.
Warum?
Offiziell weiß man nichts.
Inoffiziell weiß Luggi alles.
🇺🇸 Warum Donald Trump das Vinschger Oberland UNBEDINGT will
🧠 1. Mentale Stärke
Trump soll gesagt haben:
„These people don’t complain. They just do.“
Menschen, die:
-
bei minus 15 Grad arbeiten
-
bei Gegenwind weiter machen
-
und trotzdem nicht jammern
Das macht Angst.
Und weckt Begehrlichkeiten.
🏔️ 2. Strategische Höhenlage
Ein Pentagon-Bericht (angeblich, laut Luggi, handgeschrieben) besagt:
-
Wer hier oben sitzt,
-
kontrolliert unten alles
-
und braucht keine Eile.
„Slow power“, nennt Trump das.
Oder wie wir sagen: Gmiatlichkeit mit Übersicht.
🧀 3. Rohstoffe, die Amerika fehlen
Nicht Lithium.
Nicht Öl.
Sondern:
-
Hausverstand
-
Durchhaltevermögen
-
Wissen, wie man mit wenig auskommt
Trump:
„If we had this, America would chill.“
Genau das war das Problem.
❄️ 4. Klimaversicherung
Wenn alles schmilzt,
bleibt das Vinschger Oberland.
Kalt. Stur. Unbeeindruckt.
Luggi: „Sie wollten uns als Backup-Plan für die Zukunft.“
🇮🇹 Und was sagt Giorgia Meloni?
Meloni soll kurz sehr still gewesen sein. Dann gesagt haben:
„Aspettiamo.“
In Washington klang das nach Offenheit. In Rom klang es nach Kontrolle.
Denn wer wartet, bestimmt das Tempo. Und Tempo war noch nie die Stärke derer, die glaubten, alles kaufen zu können.
Damit war klar:
Ganz kampflos gibt Italien uns nicht her.
🪖 Der Schützenhauptmann
Der Schützenhauptmann soll das Angebot nicht gelesen, sondern gefühlt haben.
Seine Antwort (laut Luggi):
„Übernehmen?
Wen denn?
Uns?“
Dann habe er die Tracht gerichtet und gemeint:
„Wenn jemand kommen will, soll er kommen.
Aber bleiben ist was anderes.“
Das Gespräch endete, bevor es begonnen hatte.
🧢 Und Luggi der Lügner?
Luggi war begeistert. Endlich wieder Weltpolitik im Tal.
Er sagt:
„Endlich sieht man, dass wir nicht nur Postkartenmotiv sind.“
Dann schiebt er nach:
„Aber kaufen?
Dafür sind wir zu eigen,
zu langsam
und zu wenig beeindruckbar.“
🏔️ Die Position der Oberländer
Hier wurde es kompliziert.
Die Oberländer sagten:
-
„Wos kriagn miar?“ (was bekommen wir?)
-
„Wos verliern miar?“ (was verlieren wir?)
-
„Und wer mocht nochr die Orbet?“ (und wer macht nachher die Arbeit?)
Nach drei Minuten war klar:
👉 Keiner wollte Chef werden.
👉 Keiner wollte sich reinreden lassen.
👉 Aber jeder wollte weiter entscheiden dürfen.
Einhellige Meinung:
„Wenn schon Weltmacht, dann bitte ohne Stress.“
❗ Fazit von Luggi (vorläufig)
„Sie wollten uns,
weil wir sind, wie wir sind.
Und genau deshalb
werden sie uns nie kriegen.“
🔥 Fortsetzung folgt:
Teil 2 – Die Verhandlungen:
Was Trump fordert, was wir verlangen
und warum der Deal schon beim Frühstück scheiterte.
Aber etwas ist schon jetzt klar:
Hier bei uns im Reschnerhof am Reschenpass merkt man sofort: Wer uns verstehen will, braucht keine Karte, keinen Deal – nur Augen und ein bisschen Geduld. Genau wie die Großen der Welt auf unser Tal starren, schauen Gäste auf unsere Berge, die Zirbenstube und sagen: „Wow, hier geht’s nicht nur ums Zimmer, hier lebt jemand.“ Freiheit, Persönlichkeit und ein Hauch Chaos – das ist unser Stil.
